Advent
Nun
ist sie endlich wieder da
die
zauberhafte Zeit,
wo alle
Menschen fern und nah
gefüllt
sind mit Besinnlichkeit.
Mit
Kerzenschein und Lampenduft
das
Wohnzimmer geschmückt,
schneegeschwängert,
kalte Luft,
die
freudevoll das Herz entzückt.
Fröhlich’
Treiben auf den Straßen,
in
Schaufenstern es glitzernd blinkt,
rote
Wangen, kalte Nasen,
Plätzchenduft
herüberwinkt.
Die
Tür geöffnet zum Advent
in allen
Herzen weit,
Friedenshoffnung,
die entbrennt,
begleitet
still die Zeit.
Gute
Wünsche schenkt man gern,
verteilt
sie nun in aller Welt.
Am Himmel
doch der Weihnachtstern,
für
keinen Menschen fehlt.
Freude
geben überall,
heißt
es in aller Munde.
Glockenklang
und Segenshall
erklingt
zur Weihnachtsstunde.
Der
Herzensbecher, kostbar, fein,
in dieser
Zeit nun reich gefüllt
mit Liebe,
Hoffnung ,Glaube, rein,
so dass er
bald schon überquillt.
Warum sind
nur in dieser Zeit
die Herzen
weit und Hände offen?
Das ganze
Jahr liegt doch bereit
um
Liebesgaben zu hoffen.
